Sie ging diesmal zur Düne und wurde von Detlef Frier arrangiert.
Die "wanderfreudigen" Segler trafen sich am Clubhaus. Fleißige Hände hatten Wegzehrung vorbereitet: Thermoskannen mit Punsch gefüllt sowie Käse und Wurst geschnitten und alles auf einen Bollerwagen verstaut. Es begann gleich mit einer kleinen Stärkung an der Feuerwehr - der Weg bis dort war schon recht anstrengend.
Nach einigen "gehaltvollen" Pausen kamen wir am Nordosthafen an. Dort erwartete uns die Ersatzdünenfähre Nr. 5, die planmäßige Fähre hatte eine Panne. Unter Deck bekamen wir nur wenig von der feuchten Überfahrt mit, es blies mit bis zu 7 Bft., entsprechend war der Seegang.
Nach dem Anlanden ging es mit dem Bollerwagen über den Nordstrand bei eisigen Temperaturen und starkem Wind - bei dem Sandflug konnten leider keine Pausen zur Stärkung gemacht werden - zum Flugplatz wo wir flüssige und feste Nahrung zu uns nahmen, was sehr wichtig war, um das letzte Wegstück noch erfolgreich zu bewältigen.
Am Anleger angekommen warteten wir anfangs vergebens auf die Fähre, inzwischen hatte auch die Esatzfähre ein Problem, dann kam die Ersatz-Ersatzfähre in Form eines normalen Börtebootes (Nr.1). Das Boot nahm neben unserer Wandergruppe einige Dünenbesucher und Fluggäste auf und los gings.
Wir hatten den Wind und die Wellen von achtern, der Schipper fuhr sehr umsichtig und es kam kein Wasser über. Kaum hatten wir den Nordosthafen erreicht, schlug die Gischt über die Mole und wir bekamen doch noch unsere Dusche.
Nass, durchgefroren aber gut gelaunt gingen wir in unsere Quartiere, um uns für den Abend anzuhübschen.
Das Essen war wieder einmal ein voller Erfolg.
Bis zum nächsten Jahr und danke an die Organisatoren.
Text und Fotos von Ewald Schmidtke
Stärkung bei der Feuerwehr
Station Düne
Mit herzlichem Dank an unseren Clubkameraden aus Cuxhaven - Gerrit